Aktualisiert: 05.02.21

Dieses seltsame Gewächs hilft gegen Kratzen im Hals und stärkt wirkungsvoll Dein Immunsystem

 

Es ist Winter! Es ist kalt! Wer kennt das in den Wintermonaten etwa nicht... Du stehst morgens auf mit einem trockenen Hals. Der Hals kratzt. Du fühlst Dich schlapp und müde. Eine Erkältung!

Die aktuelle Situation zeigt uns auf, wie wichtig Gesundheit ist. Wer sich jetzt erkältet, der weiß mittlerweile einfach nicht, ob es sich nur um eine normale Erkältung handelt, oder einen tötlichen Corona Virus.

Das macht die Situation vor allem in der kalten Jahreszeit nicht sehr einfach. Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder eine Erkältung ist schnell eingefangen.

Warum werden wir Menschen krank und holen uns eine Erkältung?

Ursache ist das Immunsystem. Oft erkälten wir uns immer genau dann, wenn es gar nicht passt. Ein Zufall? Nein, nicht ganz. Möglicherweise kennst Du das, dass Du eine stressige Zeit hast, wenig Wert auf Deine Ernährung legst und dementsprechend leicht angreifbar bist.

  • Du hast bereits eine kleine Erkältung wie Schnupfen oder Halsschmerzen
  • Du hast Stress im privaten oder beruflichen und findest keine Zeit für Dich
  • Du hast bereits Vorerkrankungen und hast bereits ein schwaches Immunsystem
  • Du hast es eilig und schaffst es einfach nicht Dich gesund und ausgewogen zu ernähren
  • Du treibst aktuell wenig Sport, weil das Fitnessstudio geschlossen ist

Was kann ich tun, um wieder ein starkes Immunsystem zu haben?

Den meisten Menschen wird erst bewusst wie kostbar Gesundheit ist, sobald sie diese verlieren.. So stellt man sich als jemand mit einem geschwächten Immunsystem nach einem Infekt die Frage: Was kann ich jetzt tun um mein Immunsystem wieder zu stärken?

Wie oben schon beschrieben ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung das A und O für ein gesundes und stabiles Immunsystem. Nur leider gibt es bei manchen Menschen den Fall, dass egal was sie essen, sie immer ein geschwächtes Immunsystem und keine Power für irgendwelche Aktivitäten mit ihrer Familie haben. 

Dieses seltsame Moos wächst zwischen Lava-Gestein entfernt Dein Kratzen im Hals und schützt wirkungsvoll Dein Immunsystem

Was Du hier auf dem Foto siehst ist Moos. Nicht irgendeines, sondern Moos, welches zwischen Lava-Gestein wächst. Dabei handelt es sich um isländisches Moos. Dieses wird bereits seit dem 13. Jahrhundert verwendet, um vor allem geschwächte Menschen dabei zu unterstützen ihr Immunsystem zu stärken.

Zum einen war es in Island verboten dieses Moos zu pflücken, während das Grundstück gleichzeitig wertvoller geworden ist, umso mehr isländisches Moos sich darauf befand. Im umgangssprachlichen Ton wird auch nicht von Moos, sondern eher von Flechten gesprochen, welches die einheimischen später Berggras getauft haben, weil es vor allem auf Bergen zu finden war.

Aufgrund des Verbotes entstanden sogar Berggras-Fahrten, wo sich einige Menschen zusammengetan haben, um an abgelegenen Orten mit einem Zelt zu übernachten. Dort wurde dann über Nacht fleißig Moos eingesammelt, während es noch frisch und feucht gewesen ist - um es dann am Folgetag in der Sonne zu trocknen.

Die Berggras-Fahrt war das "Highlight" für Familien. Dort wurde der Vorrat an isländischem Moos aufgestockt und für das ganze Jahr vorbereitet. Nach dem sammeln gab es meist eine kleine Feierlichkeit, wo das isländische Moos den etwas schwächeren in Form einer Flechtenschokolade verabreicht worden ist.

Wie kann isländisches Moos dabei helfen, Dein Immunsystem zu stärken?

Als therapeutisch wirksame Bestandteile enthält Isländisch Moos Bitterstoffe, Flechtensäuren, Iod, Schleimstoffe und die Vitamine A, B1 und B12. Es wirkt reiz-lindernd, reduziert die Bronchialsekretmenge und stärkt die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum. Den Flechtensäuren wird des Weiteren eine leicht anti-bakterielle Wirkung nachgesagt.

Was sagen Experten in der Apotheken-Umschau zum isländischen Moos...

Isländisch Moos (Cetraria islandica) wächst nicht nur auf Island, sondern überall im hohen Norden. Außerdem ist es – botanisch gesehen – kein Moos, es gehört zu den Flechten. Es enthält Schleimstoffe, die sich wie eine Art Schutzfilm über die Schleimhaut in Mund und Rachen legen und so gegen Erkältungsbeschwerden helfen können. Halsweh, Heiserkeit, Husten: Die schleimbildenden Zuckerstoffe legen sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhaut in Mund, Rachen und Magen. Durch den Film, den sie bilden, beruhigen sie die Schleimhaut, wenn sie gereizt ist. Dadurch kann Isländisches Moos Halsschmerzen, Heiserkeit und trockenen Reizhusten lindern.
Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Inhaltsstoffe aus Isländisch Moos das Wachstum von Bakterien hemmen und sich womöglich auch günstig auf das Immunsystem auswirken können.

Nicht nur äußere Einflüsse wie zunehmende Luft- und Umweltverschmutzung, auch die per-sönliche Lebensweise, die Fülle von „zugelasse-nen“ Lebensmittelchemikalien, Pestizide und genetische Faktoren sind Ursachen für immer häufiger auftretende Erkrankungen von Lunge und Atemwegen.

Atemwegsinfektionen schei-nen immer hartnäckiger zu werden und es dauert immer länger, bis Betroffene von ihren un-zähligen Symptomen vollständig geheilt sind – auch dann, wenn Medikamente eingenommen werden. Zusätzlich zu den grundlegenden Schritten bei Atemwegserkrankungen, kann man verschiedene Heilkräuter als begleitende Maßnahmen einsetzen, um die Lunge zu unterstützen und die Immunkraft zu stärken.

Apotheker Dr. Alexander Schenk berichtet über seine Erfahrungen mit isländischem Moos

Diese 10 Heilpflanzen solltest Du unbedingt kennen

Isländisch Moos (Cetraria islandica)

Als therapeutisch wirksame Bestandteile enthält Isländisch Moos Bitterstoffe, Flechtensäuren, Iod, Schleimstoffe und die Vitamine A, B1 und B12. Es wirkt reiz-lindernd, reduziert die Bronchialsekretmenge und stärkt die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum. Den Flechtensäuren wird des Weiteren eine leicht anti-bakterielle Wirkung nachgesagt.

Meerrettich (Armoracia rusticana)

Meerrettich hilft bekanntlich wunderbar bei Infektionen der Luftwege. Er hält die Atemwege frei, desinfiziert den Organismus und aktiviert das Immunsystem. Diewirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoffe des Meerrettichs sind Senfölglykoside, Vitamin C, Vitamin B1, Flavonoide und Kaliumsalze.

Reishi (Ganoderma lucidum)

Der Glänzende Lackporling (Reishi) reguliert das Immunsystem und unterstützt damit die Selbstheilungskräfte unseres Körpers. Eine außerordentliche Wirkung entfaltet er bei Asthma, chronischer Bronchitis, Husten und Atemnot. Besonders bei chronischen Atemwegserkrankungen mit verminderter Sauerstoffversorgung ist der Reishi nützlich, da er die Sauerstoffsättigung im Blut verbessert.

Olivenblätter (Olea europaea)

Der Olivenblattextrakt wirkt gegen viele Erregertypen und kann daher insbeson-dere in Zeiten, wenn Atemwegsinfekte grassieren, das Immunsystem merklich entlasten und somit eine mögliche Infektion verhindern.

Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra)

Aufgrund der enthaltenen Saponine, vor allem die Glycyrrhizinsäure, wirkt die Süßholzwurzel auswurffördernd, schleimverflüssigend und schleimlösend, sodass sie vor allem bei Husten, Bronchialkatarrh und anderen Erkrankungen der oberen Atemwege Anwendung findet.

Pfefferminze (Mentha × piperita)

Die Blätter der Pfefferminze enthalten vor allem ätherische Öle, hauptsächlich Menthol, aber auch Flavonoide und Bitterstoffe. Das beruhigende ätherische Öl der Pfefferminze ist sehr beliebt bei Erkältungskrankheiten, denn es wirkt krampflösend und entspannt die Muskeln der Atemwege, wodurch diese erwei-tert werden.

Eukalyptus (Eucalyptus globulus)

Die gute Wirkung bei Atemwegserkrankungen ist auf das ätherische Eukalyptusöl zurückzuführen. Der Hauptbestandteil dieses Öls ist das Cineol. Es wirkt schleim-lösend und hustenstillend, beseitigt Verstopfungen in den Nasennebenhöhlen und beruhigt Entzündungen, wo auch immer sie in den Atemwegen auftreten. Ein zusätzlicher Bonus besteht darin, dass Eukalyptus große Mengen an Antioxi-dantien enthält, und daher das Immunsystem im Kampf gegen Erkältungen und andere Erkrankungen optimal unterstützen kann.

Moringa (Moringa oleifera)

Moringablätter haben einen hohen Gehalt an Proteinen und sind sehr reich an Vitamin A, C und Mineralstoffen. Ebenso wie Meerrettich ist Moringa ist eine gu-te Quelle für Senfölglykoside, welche die häufigsten Erreger von Harnwegs- so-wie bakteriellen Atemwegsinfektionen bekämpfen und auch entzündungshem-mend wirken.

Echter Salbei (Salvia officinalis)

Die Hauptwirkstoffe des Salbeis sind ätherische Öle. Sie wirken antibakteriell und schleimlösend in der Lunge und den Nebenhöhlen. Überdies hemmt Cineol be-stimmte Neurotransmitter, die für die Verengung der Bronchien verantwortlich sind und kann bei Asthma und COPD die Lungenfunktion verbessern.

Malve (Malva sylvestris)

Die getrockneten Blüten und Blätter enthalten Schleimstoffe, die reizlindernd wirken und sich wie eine Art Schutzfilm auf wunde beziehungsweise entzündete Schleimhäute im Mund und Rachenraum legen und so besonders hilfreich bei Hals- und Rachenentzündungen sind.

Unsere Empfehlung: MediSono Immun zur Verstärkung des Immunsystems

Isländisch Moos war nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl vielerorts radioaktiv belastet. Auch heute ist dies zum Teil noch der Fall. Experten raten daher davon ab, die wild wachsende Flechte zu sammeln oder isländisches Moos aus anderen Ländern wie Island zu beziehen. Wichtig ist auch die Dosierung von isländischem Moos.

Wir haben das Produkt MediSono Immun geprüft. Dort befindet sich zum einen Original isländisches Moos direkt aus Island. Zum anderen enthält das Produkt einen 4:1 Extrakt und kommt damit auf die vierfache Wirkung wie Vergleichsprodukte zu einem sehr günstigen Preis.

Außerdem enthält MediSono Immun 10 weitere Kraftwerksbestandteile, welche das Immunsystem schützen können. Darum empfehlen wir das Produkt von MediSono Immun.

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Quellen

  • https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/lungenentzuendung/index.html
  • https://www.zentrum-der-gesundheit.de/heilpflanzen-fuer-die-lungen-ia.html
  • http://www.foodscience-news.de/wirkung-des-olivenblattextraktes/
  • Siegfried Bäumler: Heilpflanzenpraxis Heute: Porträts - Rezepturen - Anwendung Gebundene Ausgabe – 19. Oktober 2006
  • University of Florida; R.L. Phillips; Barbados Cherry: http://ufdcimages.uflib.ufl.edu/IR/00/00/28/97/00001/MG04100.pdf
  • http://www.heilenmitpilzen.de/reishi.html
  • Omar SH. "Oleuropein in olive and its pharmacological effects." Sci Pharm. 2010;78(2):133-54. (Oleuropein in Olivenöl und seine pharmakologischen Wir-kungen)
  • Dr. Gunter Metz; Einfache Strukturen mit hohem Potenzial, Pharmazeutische Zei-tung 16/2000
  • http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm1_16_2000
  • A Conrad, H Richter, D Bauer, T Nobis, I Engels, U Frank: Breite antibakterielle Wirkung einer Mischung von Senfölen in vitro. In: Zeitschrift für Phytotherapie. Band 29, S 1, 2008, doi: 10.1055/s-2008-1047852
  • Juergens UR, Dethlefsen U, Steinkamp G, Gillissen A, Repges R, Vetter H: Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial., Respir Med. 2003 Mar;97(3):250-6, PMID 12645832
  • Worth H. et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacer-bations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10(1)
  • http://gesundpedia.de/Bambussprossen

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