Aktualisiert: 05.02.21

Dieses aufgedeckte Geheimnis aus Island, welches zwischen Lava-Gestein wächst hilft bei Lungenerkrankungen

Die Lunge ist das Atmungsorgan des Menschen. Ihre lebenswichtige Aufgabe ist es, das Blut mit frischem Sauerstoff anzureichern und ver-brauchten Sauerstoff in Form von Kohlendioxid (CO2) aus dem Blut zu entfernen. Bei einem Erwachsenen fließen täglich ca. 10.000 Liter Luft über die Atemwege in die Lunge. Pro Atemzug wird etwa ein halber Liter Luft ein- und ausgeatmet.

Lungenentzündung:

Eine Lungenentzündung (Pneumonie) ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Meist entsteht sie durch eine Infektion mit Bakterien, Viren oder Pilzen.

Streptococcus pneumoniae ist der häufigste bakterielle Auslöser für eine Lungenentzündung. Von der Entzündung können die Lungenbläschen, das Lungengewebe zwischen den Alveolen oder die Blutgefäße betroffen sein. In Deutschland erkranken etwa 350.000 bis 500.000 Menschen pro Jahr an einer außerhalb eines Krankenhauses erworbenen Lungenentzündung. Sie tritt vor al-lem im Herbst und Winter auf und trifft oft ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder sowie immungeschwächte Menschen (z. B. durch Aids, Krebs, Diabe-tes,...). In Westeuropa ist die Lungenentzündung unter allen Infektionskrankhei-ten die häufigste Todesursache. In Deutschland sterben daran etwa 20.000 Men-schen pro Jahr.

Die typischen Symptome einer Lungenentzündung sind Husten, Atembeschwer-den oder Atemnot, eitriger Auswurf, Fieber, Schüttelfrost, erhöhter Puls und Schmerzen in der Brust. Eine erste Verdachtsdiagnose kann meist schon nach einer körperlichen Untersuchung und anhand des klinischen Bildes gestellt wer-den. Häufig wird ein Röntgenbild der Lunge angefertigt oder zur Bestimmung des Erregers eine Probe des Auswurfs genommen. Normalerweise erfolgt die Be-handlung mittels Antibiotikum.

Wie kann ich meine Lunge natürlich unterstützen?

Nicht nur äußere Einflüsse wie zunehmende Luft- und Umweltverschmutzung, auch die per-sönliche Lebensweise, die Fülle von „zugelasse-nen“ Lebensmittelchemikalien, Pestizide und genetische Faktoren sind Ursachen für immer häufiger auftretende Erkrankungen von Lunge und Atemwegen.

Atemwegsinfektionen scheinen immer hartnäckiger zu werden und es dauert immer länger, bis Betroffene von ihren unzähligen Symptomen vollständig geheilt sind – auch dann, wenn Medikamente eingenommen werden. Zusätzlich zu den grundlegenden Schritten bei Atemwegserkrankungen, kann man ver-schiedene Heilkräuter als begleitende Maßnahmen einsetzen, um die Lunge zu unterstützen und die Immunkraft zu stärken.

Dieses seltsame Moos wächst zwischen Lava-Gestein und schützt wirkungsvoll bei Lungenerkrankungen

Was Du hier auf dem Foto siehst ist Moos. Nicht irgendeines, sondern Moos, welches zwischen Lava-Gestein wächst. Dabei handelt es sich um isländisches Moos. Dieses wird bereits seit dem 13. Jahrhundert verwendet, um vor allem geschwächte Menschen bei Lungenerkrankungen zu unterstützen.

Zum einen war es in Island verboten dieses Moos zu pflücken, während das Grundstück gleichzeitig wertvoller geworden ist, umso mehr isländisches Moos sich darauf befand. Im umgangssprachlichen Ton wird auch nicht von Moos, sondern eher von Flechten gesprochen, welches die einheimischen später Berggras getauft haben, weil es vor allem auf Bergen zu finden war.

Aufgrund des Verbotes entstanden sogar Berggras-Fahrten, wo sich einige Menschen zusammengetan haben, um an abgelegenen Orten mit einem Zelt zu übernachten. Dort wurde dann über Nacht fleißig Moos eingesammelt, während es noch frisch und feucht gewesen ist - um es dann am Folgetag in der Sonne zu trocknen.

Die Berggras-Fahrt war das "Highlight" für Familien. Dort wurde der Vorrat an isländischem Moos aufgestockt und für das ganze Jahr vorbereitet. Nach dem sammeln gab es meist eine kleine Feierlichkeit, wo das isländische Moos den etwas schwächeren in Form einer Flechtenschokolade verabreicht worden ist.

Wie kann isländisches Moos dabei helfen, natürlich Lungenerkrankungen zu heilen?

Als therapeutisch wirksame Bestandteile enthält Isländisch Moos Bitterstoffe, Flechtensäuren, Iod, Schleimstoffe und die Vitamine A, B1 und B12. Es wirkt reiz-lindernd, reduziert die Bronchialsekretmenge und stärkt die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum. Den Flechtensäuren wird des Weiteren eine leicht anti-bakterielle Wirkung nachgesagt.

Was sagen Experten in der Apotheken-Umschau zum isländischen Moos...

Isländisch Moos (Cetraria islandica) wächst nicht nur auf Island, sondern überall im hohen Norden. Außerdem ist es – botanisch gesehen – kein Moos, es gehört zu den Flechten. Es enthält Schleimstoffe, die sich wie eine Art Schutzfilm über die Schleimhaut in Mund und Rachen legen und so gegen Erkältungsbeschwerden helfen können. Halsweh, Heiserkeit, Husten: Die schleimbildenden Zuckerstoffe legen sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhaut in Mund, Rachen und Magen. Durch den Film, den sie bilden, beruhigen sie die Schleimhaut, wenn sie gereizt ist. Dadurch kann Isländisches Moos Halsschmerzen, Heiserkeit und trockenen Reizhusten lindern.
Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Inhaltsstoffe aus Isländisch Moos das Wachstum von Bakterien hemmen und sich womöglich auch günstig auf das Immunsystem auswirken können.

Nicht nur äußere Einflüsse wie zunehmende Luft- und Umweltverschmutzung, auch die per-sönliche Lebensweise, die Fülle von „zugelasse-nen“ Lebensmittelchemikalien, Pestizide und genetische Faktoren sind Ursachen für immer häufiger auftretende Erkrankungen von Lunge und Atemwegen.

Atemwegsinfektionen scheinen immer hartnäckiger zu werden und es dauert immer länger, bis Betroffene von ihren unzähligen Symptomen vollständig geheilt sind – auch dann, wenn Medikamente eingenommen werden. Zusätzlich zu den grundlegenden Schritten bei Atemwegserkrankungen, kann man verschiedene Heilkräuter als begleitende Maßnahmen einsetzen, um die Lunge zu unterstützen und die Immunkraft zu stärken.

Apotheker Dr. Alexander Schenk berichtet über seine Erfahrungen mit isländischem Moos

Unsere Empfehlung: MediSono Immun zur Verstärkung der Lungenfunktion

Isländisch Moos war nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl vielerorts radioaktiv belastet. Auch heute ist dies zum Teil noch der Fall. Experten raten daher davon ab, die wild wachsende Flechte zu sammeln oder isländisches Moos aus anderen Ländern wie Island zu beziehen. Wichtig ist auch die Dosierung von isländischem Moos.

Wir haben das Produkt MediSono Immun geprüft. Dort befindet sich zum einen Original isländisches Moos direkt aus Island. Zum anderen enthält das Produkt einen 4:1 Extrakt und kommt damit auf die vierfache Wirkung wie Vergleichsprodukte zu einem sehr günstigen Preis.

Außerdem enthält MediSono Immun 10 weitere Kraftwerksbestandteile, welche bei Lungenerkrankungen unterstützen können. Darum empfehlen wir das Produkt von MediSono Immun.

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Quellen

  • https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/lungenentzuendung/index.html
  • https://www.zentrum-der-gesundheit.de/heilpflanzen-fuer-die-lungen-ia.html
  • http://www.foodscience-news.de/wirkung-des-olivenblattextraktes/
  • Siegfried Bäumler: Heilpflanzenpraxis Heute: Porträts - Rezepturen - Anwendung Gebundene Ausgabe – 19. Oktober 2006
  • University of Florida; R.L. Phillips; Barbados Cherry: http://ufdcimages.uflib.ufl.edu/IR/00/00/28/97/00001/MG04100.pdf
  • http://www.heilenmitpilzen.de/reishi.html
  • Omar SH. "Oleuropein in olive and its pharmacological effects." Sci Pharm. 2010;78(2):133-54. (Oleuropein in Olivenöl und seine pharmakologischen Wir-kungen)
  • Dr. Gunter Metz; Einfache Strukturen mit hohem Potenzial, Pharmazeutische Zei-tung 16/2000
  • http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm1_16_2000
  • A Conrad, H Richter, D Bauer, T Nobis, I Engels, U Frank: Breite antibakterielle Wirkung einer Mischung von Senfölen in vitro. In: Zeitschrift für Phytotherapie. Band 29, S 1, 2008, doi: 10.1055/s-2008-1047852
  • Juergens UR, Dethlefsen U, Steinkamp G, Gillissen A, Repges R, Vetter H: Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial., Respir Med. 2003 Mar;97(3):250-6, PMID 12645832
  • Worth H. et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacer-bations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10(1)
  • http://gesundpedia.de/Bambussprossen

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